Flexible Flächen für gemischtes Gewerbe

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Die Büro- und Gewerbeflächen des Spurwerks können individuell konfiguriert und kombiniert werden. (Illustration: Matthias Harms)

Bremen. Im Herzen der Hansestadt realisiert der Bremer Projektentwickler Peper & Söhne ein modernes Gewerbeareal direkt an den Hauptverkehrsadern B75 und A281: Das Spurwerk überzeugt insbesondere mit seiner zentralen Lage und hohen Sichtbarkeit als Teil der Airport-Stadt. Es bietet den passenden Raum für die gemischte Nutzung von Kleinstbetrieben bis zu Konzernen. Dabei vereint das Areal die Schwerpunkte Gewerbe und Büro gezielt mit einer besonderen Aufenthaltsqualität, die die Kreativität und den Austausch fördert.

Der Baustart im ersten Abschnitt des Spurwerks erfolgt Mitte dieses Jahres. Begonnen wird mit dem Büro- und Geschäftsgebäude A, einem Teil der insgesamt vier Gebäude umfassenden Arbeitswelten. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2023 geplant. Bis dahin sollen auch die Bauarbeiten an einer Gewerbeeinheit, dem Parkhaus sowie der Energiezentrale abgeschlossen sein. Im Büro- und Geschäftsgebäude A entstehen 930 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Insgesamt umfasst der erste Bauabschnitt circa 31.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Vertriebspartner für die Mietflächen ist die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG.

Hell, freundlich und flexibel

Die Architektur der Gebäude ist als sehr repräsentativ zu bezeichnen. Die hellgrauen Ziegel sind durch Gesimsbänder aus Beton strukturiert. Ergänzt werden sie durch Alufenster und Sockel aus Glasfaserbeton sowie eine Arkadenstruktur.

In den Büroeinheiten im Erdgeschoss ist eine außergewöhnliche Deckenhöhe zwischen vier und fünf Metern vorzufinden. Sämtliche weitere Geschosse sind mit einer lichten Raumhöhe von drei Metern ebenfalls großzügig gestaltet. Die Flächen sind hell, freundlich, luftig und flexibel nutzbar. Willkommen sind Gewerbeansiedlungen aller Art: Im Erdgeschoss ist Platz für klassische Büros und urbane Manufakturen. Sogar Laboreinrichtungen sind dort möglich. Dies macht das Objekt ebenfalls interessant für wissensbasierte Dienstleister, die darüber hinaus von der Nähe zur Hochschule profitieren.

Die Einheiten können mit individuell konfigurierbaren Grundrissen ab einer Fläche von 250 Quadratmetern angemietet werden. Potenzielle Mieter werden bereits in der Planungsphase involviert. Möglich ist auch die Anmietung ganzer Gebäude in dem Quartier. Kombinationskonzepte mit Büros und anderen Gewerbeeinheiten können ebenso umgesetzt werden. Diese sind in sich modular teilbar und bieten sich für diverse Nutzungszwecke an.

Neben einer modernen Glasfaseranbindung ist eine Quartiers-App geplant, mit der Mieter zum Beispiel live ihren Verbrauch einsehen und steuern können. Ebenso stehen Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Mietern und Informationen rund um das Spurwerk zur Verfügung.

Das Spurwerk aus der Vogelperspektive. (Illustration: Westphal Architekten BDA)

Dynamisches und lebendiges Areal

Das Umgebungskonzept ist einladend: Für die Gebäude und das gesamte Gelände wird eine umfassende Barrierefreiheit sichergestellt und die freundlichen, offenen Innenhöfe dienen als attraktive Orte der Begegnung für Austausch und Vernetzung. Die angedachte Gastronomie lädt zur gemeinsamen Mittagspause oder einem Kaffeetrinken und auch zum gemütlichen Verweilen im Quartier nach Feierabend ein.

„Die hohe Nachfrage bestätigt uns in dem Bestreben, in Zentrumslage ein modernes Dienstleistungsquartier mit hoher Aufenthaltsqualität zu schaffen“, sagt Christoph Peper, Geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Gruppe.

Für das Areal sind eine großzügige Bepflanzung mit mehr Bäumen als vorgeschrieben und eine ansprechende Begrünung geplant. Anstatt andernorts eine Ausgleichsfläche zu schaffen, wird das Biotop direkt auf dem Gelände angelegt. Sitzmöglichkeiten wird es auch außerhalb der Innenhöfe geben. Insgesamt nimmt das Freiraumkonzept die Historie des ehemaligen Güterbahnhofs in der Bremer Neustadt durchdacht auf: Gleisschotter und Betonplatten werden als Begrenzungen beziehungsweise Gehwege eingesetzt.

Mittendrin und schnell erreichbar

Die Wege zwischen den einzelnen Gebäuden sind kurz. Insgesamt ist zudem eine sehr gute Erreichbarkeit mit allen Fortbewegungsmitteln gegeben – privat und mit dem öffentlichen Nahverkehr. Sowohl der Flughafen als auch der Hauptbahnhof befinden sich in der Nähe. Neben den großzügigen Parkmöglichkeiten im Mobilitätshaus gibt es separate Stellplätze für E-Bikes, Fahrräder und Lastenräder. Es werden öffentliche Ladestationen für E-Mobilität geboten und eine Kooperation mit Anbietern von Bike- und Car-Sharing sowie E-Scootern angestrebt.

Auch in puncto Energie und Nachhaltigkeit überzeugt das Spurwerk: Es ist eine Erwärmung und Kühlung für alle Gebäude dank innovativer Nutzung des Brauchwasserkanals mittels Wärmetauscher angedacht – eine Besonderheit in Bremen. Darüber hinaus soll Geothermie eingesetzt werden. Für die Dächer sind im Rahmen des zukunftsweisenden Energiekonzepts Photovoltaikanlagen auf mindestens 50 Prozent der Fläche und eine Begrünung geplant. Das gesamte Quartier soll die Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten.

Kontakt

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Melanie Nouri von der Peper & Söhne Gruppe unter 0421 / 458 55 29 - 49 und per E-Mail an m.nouri@peperundsoehne.de.

Internet: www.peperundsoehne.de