Bremens stärkste Mischung

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Für Schnellentschlossene besteht noch die Möglichkeit, eigene Wünsche zur Gestaltung der Wohnungen einzubringen. (Illustration: Moka-Studio)

Bremen. Ein Projekt wie ein guter Kaffee: geschmacklich überzeugend, nachhaltig (an)gebaut, qualitativ hochwertig. Das Neue Kaffeequartier wird mit viel Grün, Charakter und gelungener Architektur verschiedene Interessenten begeistern.

Stetes Wachstum, größere Projekte, europaweite Aufmerksamkeit – die Überseestadt ist längst kein Geheimtipp mehr. Neue Entdeckungen in Bestlagen gibt es dennoch, zum Beispiel zwischen der Johann-Jacobs-Straße und Am Kaffee-Quartier, direkt am „Eingang” der Überseestadt. Hier entsteht nah am Wasser das Neue Kaffeequartier. Rund 12 000 Quadratmeter, drei Baufelder, um die 130 Eigentumswohnungen in acht Gebäudekörpern mit Größen zwischen 50 und 160 Quadratmetern.

Das neue Quartier, eingebettet in üppiges Grün mit Gartenhöfen und Spielstraßen, ist ein Areal mit Lebensqualität, auf lebendige Nachbarschaft und Gemeinschaft ausgelegt, ohne die Privatsphäre des Einzelnen außer Acht zu lassen. Offenheit, die sich auch in der variantenreichen Architektur spiegelt. Zitate des beliebten „Bremer Hauses” treffen auf moderne Klinkerfassaden, diverse Bauformen bieten Raum für unterschiedliche Ansprüche. Es gibt Zwei-Zimmer-Appartments, Drei- bis Sieben-Zimmer-Wohnungen, Maisonettes und Geschoss-Wohnungen mit eigenem Gartenanteil, zudem weiträumige Penthouses mit einem großartigen Blick über Bremen. Der Entwurf, hervorgegangen aus einem hochkarätig besetzten Architektenwettbewerb, bezieht auch barrierefreies Wohnen ein. Viele Wohnungen sind stufenlos und per Lift erreichbar.

Allen Varianten gemein: ihr Wohlfühl-Faktor – außen erhöht durch Balkone, Terrassen und das maritime Standortflair; innen durch die konsequent wohnliche Ausstattung. Helle Räume mit großen Fensterfronten, hochwertige Parkettböden und geschmackvolle Bäder geben dem Leben im Neuen Kaffeequartier eine ganz besondere Qualität.

Ein weiterer Pluspunkt des NEUEN KAFFEEQUARTIERS ist zweifellos der Standort selbst. Für seine Bewohner ist die Lage in der Überseestadt in mehrerer Hinsicht einmalig. Sie ziehen nicht in ein Neubaugebiet, sondern in ein lebendiges Viertel mit gewachsenen Strukturen. Carsharing-Station sowie Bus und Bahn befinden sich in unmittelbarer Nähe, ebenso zahlreiche Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten oder auch Kindertagesstätten. Bahnhof, Innenstadt oder das Viertel lassen sich mit dem Fahrrad in wenigen Minuten erreichen.

„Begeistert sind wir vom Neuen Kaffeequartier schon jetzt, weil es sich durch seine einmalige Lage und seine besondere Konzeption von bisherigen Projekten in der Überseestadt deutlich abhebt”, so Syliva Siegel, Projektleiterin des Bauträgers Detlef Hegemann Immobilien Management GmbH. „Wir sind überzeugt davon, dass viele unterschiedliche Interessentengruppen, ob Familien, Singles oder Senioren, das ähnlich sehen werden”, ergänzt Vertriebsleiter Benjamin von Schilcher.

Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt beginnen im Herbst 2020 mit der Erstellung von 27 Wohneinheiten. Die Kaufpreise liegen zwischen 287 000 und 741 500 Euro. Eine zusätzliche Käuferprovision fällt nicht an. Bezugsfertig sind die Wohnungen Ende 2022. Aber bereits jetzt besteht rege Nachfrage. Interessenten können sich einen ersten Eindruck unter www.neueskaffeequartier.de verschaffen.

Für Anfragen oder weitere Informationen stehen Karin Delius, Inga Steinmüller und Benjamin von Schilcher (Detlef Hegemann Immobilien Management GmbH) unter 0421/ 41 07 40 7 oder per E-Mail (immobilien@hegemann.de) zur Verfügung.